Positive Sprache
Früher habe ich Probleme benannt, weil ich dachte, das sei realistisch. Heute weiß ich: Ich habe damit die Wahrnehmung meines Teams geprägt. Und meine eigene. Die Krise war mein Spielplatz.
Positive Sprache bedeutet nicht, alles schönzureden. Es geht um bewusste Fokussierung – auf das, was möglich ist. Diese Haltung schafft Vertrauen, öffnet Denkräume und stärkt die Lösungsorientierung im Team.
Und es geht um eine realistische und hilfreiche Ausbalancierung. Es gibt nicht nur Probleme.
Der erste Schritt? Ich beobachte, wie ich mit mir selber spreche. Denn wie ich mit mir selber rede, bestimmt, wie ich mit anderen kommuniziere.
Führung beginnt im Kopf. Und manchmal mit nur einem Satz.
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